MANCHMAL
© stone
...ja manchmal ist - was??? alles so leicht. Eine Idee ist da und ich bin dabei. ein bissi vorbereitung. der STONE hat wunderbar schöne bilder und etwas text. jemand organinsiert gekonnt eine halle und ich lese diesen text an diesem abend. wir haben einen genialen tonmeister. alles ist perfekt und das puplikum ist begeistert. gut für den auwald? weiß nicht. regeln gibts da nicht. glaub ich halt. jedoch respekt für STONE!!!!!!!
steinzeit - 5. Okt, 20:38




Klar gibt es die, sofern es sich um Nationalparkgebiet handelt, in abgeschwächter Form auch für alle übrigen Bundesforste. Es gibt geschützte Uferzonen z.B. deren Betreten an sich verboten ist. Es gibt Regeln für das Mitführen von Hunden, das Wegegebot, etc.
Klingt ein bisserl nach Polizeistaat, hat aber gute Gründe, nämlich den Schutz der dort noch lebenden Fauna.
Na klar, wenn einmal ein Abenteuerlustiger querfeldein stapft bricht das Ökosystem nicht gleich zusammen, aber jeder ist nur einer, und das sind ganz schön viele.
Wie war das mit dem Schmetterlingsflügelschlag?
Mein diesbezüglicher Respekt für Stone hält sich in Grenzen.
Wären wir in Alaska oder Kanada, das Problem wäre verschwindend. Na ja, wir haben halt weniger Raum, Resourcen sind sehr begrenzt. Da macht es schon was aus wenn jemand die Werbetrommel für "Indianerspielen" in intakter Natur rührt (soviel davon haben wir nicht mehr!).
Ich glaube nicht, dass Stone sehr viel vom Umfeld, in dem er sich so gern bewegt, weiß.
was ist gut und was nicht?
im wald schreit man nicht, in der bäckerei stellt man sich an, rechts weicht man aus.... oder?
und dennoch. interessen werden gewahrt - allerorts. übrigens habe ich die bundesforste nicht als hüter der natur in erinnerung. und einer, der mit seinem hund durch den grünen gatsch schwimmt, ist mir um vieles sympathischer als diese staatliche institution. ist die überhaupt noch staatlich? und so viel schaden, wie die ÖBF in der natur angerichtet hat, das kann dieser mann in seinem ganzen leben nicht anrichten. niemals! ich war übrigens 13 jahre im dienste der Bundesforste und weiß wovon ich spreche.
von deiner arbeit im wald habe ich natürlich keine ahnung und ob genug resourcen da sind? weiß nicht. und desshalb bin ich lieber schnell wieder draußen. das alles ist nicht mehr mein terrain. schon lange nicht. ich will auch nicht mehr.
respekt dir und grüße mir den wald.
a.l. steinzeit
Ich sehe mich auch nicht als Verfechter allumfassender Reglementierung, allerdings, wenn ich einen Querfeldeinradfahrer im Nationalpark sehe oder einen freilaufenden Hund nebst sorgloser Begleitung in der Kernzone, da kanns dann schon Diskusionen geben.